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♥StOlZe MuSLiMa♥السلام عليكم ورحمة الله وبركاتهبِسْــــــــــــــــــــــمِ اﷲِارَّحْمَنِ ارَّحِيم *Im Namen Allahs,des Allbarmherzigen* February 27 "O Gott"...![]() O Gott!! »O Gott!« rief einer viele Nächte lang, Und süß ward ihm sein Mund von diesem Klang. »Viel rufst du wohl«, sprach Satan voller Spott. »Wo bleibt die Antwort >Hier bin Ich!< von Gott? Nein, keine Antwort kommt vom Thron herab! Wie lange schreist du noch >O Gott!<? Laß' ab!« Als er betrübt, gesenkten Hauptes, schwieg, Sah er im Traum, wie Chidr niederstieg Und sprach: »Warum nennst du Ihn denn nicht mehr? Was du ersehnt - bereust du es so sehr?« Er sprach: »Nie kommt die Antwort: »Ich bin hier!« So fürchte ich, Er weist die Türe mir!« »Dein Ruf >O Gott!< ist Mein Ruf: >Ich bin hier!< Dein Schmerz und Flehn ist Botschaft doch von Mir, Und all dein Streben, um Mich zu erreichen - Daß ich zu Mir dich ziehe, ist's ein Zeichen! Dein Liebesschmerz ist Meine Huld für dich - Im Ruf >O Gott!< sind hundert >Hier bin Ich!<« ![]() June 24 Warum ist Schweinefleisch verboten?![]()
Warum ist Schweinefleisch verboten? Diese Frage ist eine der meist gesteltesten Fragen an die Muslime. Ob wohl die Juden genauso davon betroffen sind, wird doch diese Frage nur den Muslimen gestellt. Das Verbot des Schweinefleisch Genusses, geht bis auf Moses zurück. Bibel: Altes Testament 3. Mose 11 Vers 4 Nur diese dürft ihr nicht essen... Vers 7 ...das Schwein Vers 8 ...vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein. Qur‘an: Sure 2 Vers 173 "Verboten hat ER euch nur (den Genuß von) natürlich Verendeten, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Gott angerufen worden ist." Dies sind die Gebote Gottes. Des einen Gottes, der sich keinen Sohn nahm. Dem ewigen, dem ohne Anfang und ohne Ende. Er weiß die Geheimnisse dieser Welt, wir wissen jedoch nur das, was er uns wissen läßt. Bei Gott ruht der Ausgang aller Dinge. Was er uns auferlegt, ist nur zu unseren Vorteil. Gott hat davon keinerlei nutzen, Es schmälert noch mindert es seine Macht. Er ist der unabhängig, der ewig beständige, er wurde nicht gezeugt, und keiner ist ihm gleich. Wer ist da, der Führsprache einlegen kann bei ihm, außer mit seiner Erlaubnis.Bevor wir uns dem wissenschaftlichen Teil dieses Verbotes widmen, soll erst mal eins klargestellt sein. Egal ob wir den Sinn des Verbotes verstehen oder nicht, an aller erster Stelle kommt: wir sind zum Gehorsam gegen über unseren Schöpfer verpflichtet. Dieser Gehorsam verbietet uns aber nicht, Nachforschungen anzustellen: warum ist uns dieses Verbot auferlegt worden. Einige Verbote teilt uns Gott der Weise mit, warum er uns jenes verbietet. Bei anderen Verboten, teilt er uns seine Beweggründe nicht mit. Das soll uns Menschen aber nicht dazu verleiten, die Gebote die wir nicht nachvollziehen können, zu mißachten, nur weil wir den Sinn des Verbotes nicht verstehen Sure 2 Vers 219 "Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen."Hier erkennen wir Gottes Fürsorge für uns Menschen. Der Alkohol kann uns als Medizin dienen, aber es gibt genug andere Stoffe, die den Alkohol ersetzen. Darum hat Gott den Alkohol ganz Verboten, weil den Nutzen, den wir aus den Alkohol ziehen können, in anderen Produkten auch finden können, die keine schädliche und üble Eigenschaften besitzen. Hier legt Gott der Kenner des Verborgenen den Grund des Verbotes dar. Haben wir nicht menschliche Gesetze, deren Sinn wir nicht begreifen, und trotzdem beachten wir sie? Wir beachten sie aber nur deshalb, weil uns bewußt ist, das bei Nichtachtung der Gesetze uns Konsequenzen drohen. Wir Muslime haben allerdings Festgestellt, wenn Gott der Erhabene uns etwas auferlegt, daß es sich hier um kein Gebot der Spielerei handelt. Alle Verbote sind Elhamdulillah von Gott aufs schönste bedacht.Es ist schon sehr unverschämt, wenn man die Behauptung aufwirft, ja damals gab es keine Möglichkeit, das Fleisch zu kühlen. Heute aber gibt es Kühlschränke, und daher ist das Verbot hinfällig. Das Unverschämte daran ist: die Weisheit Gottes in frage zu stellen. Ist den Gott, der diese Welt mit soviel Sorgfalt und Liebe erschaffen hat, nicht in der Lage zu wissen, was nach zweitausend Jahren sein wird. Die Natur ist so aufs beste abgestimmt, das Pflanzen, Tiere und Menschen in bester Harmonie zusammen, und neben einander Leben können. Und dieser Gott, weis nicht, was die Zukunft bringen wird? Wenn es so wäre, die Welt wäre schon lange kaputt gegangen. Nur der Allwissenheit und Allweisheit Gottes ist es zu verdanken, das die Welt eben immer noch existiert. Und ausgerechnet am Schwein irrt sich Gott! Von diesen Gedanken, sollte derjenige, der das Schweinefleischverbot nicht versteht, Abschied nehmen. Nach der Aussage des Alten Testaments, dürften die Christen, die sich ja als Nachfolger des Judentum sehen, auch kein Schweinefleisch essen. Jesus selbst aß kein Schweinefleisch und die getreuen Jesus ebenfalls nicht. Das Schweinefleischverbot sowie die Beschneidung des Mannes, hob erst Paulus in Streitgesprächen, mit der Jerusalemer Urgemeinde, auf. Die Offenbarung des JohannesKapitel 22 Vers 19 "Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht."Wie kann Paulus, der kein Zeitzeuge Jesus war, Verbote aufheben, die Jesus selber nicht aufgehoben hat. Die Apostel, die mit Jesus waren, hielten sich alle an die Gebote des Alten Testamentes. Paulus argumentierte: nicht was in den Mund hineingeht, ist schlecht, sondern was aus dem Munde herausgeht. Mit seiner Erklärung spricht er schon etwas Logisches an, das berechtigt ihn aber trotzdem nicht, Gottes Gebote nach seinen Verständnis auszulegen, und als Konsequenz seines Verstandes, Verbote aufzuheben, die selbst Jesus nicht aufhob. Wie kann den ein Anhänger Jesus besser sein, als der Meister? Und gerade erst dann, wie im Fall der Christen, die aus Jesus ja einen Gott gemacht haben. Hat Jesus als Gott vergessen, ein Gebot aufzuheben, und bedient sich dann eines Boten, der seine Anhänger Verfolgte und töten lies? Seltsam ist es auch, das es christliche Freikirchen (sekten) gibt, die sich an das Schweinefleischverbot halten, wie die Kopten. Wie kann ein Volk rechtgeleitet sein, das Gottes-Gebote nach belieben und eigenen Verständnis, ändert. Wenn man den Grund nicht weiß, so sollte einfach der Gehorsam Gott gegenüber ausreichen, um am Verbot festzuhalten. Was kann man aus heutiger wissenschaftlicher Sicht, über das Schweinefleisch aussagen, um die Fürsorge Gottes gegenüber dem Menschen, bestätigen zu können? Schon im 2. Weltkrieg befaßte man sich unfreiwillig mit den Essensgewohnheiten der Soldaten. Unter dem Generalfeldmarschall Rommel erkrankten sehr viele Soldaten an Geschwüren der Unterschenkel, Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung, akute Darmerkrankungen, akute Ekzeme, Furunkel. Durch die übermäßige Zahl der Erkrankungen, fielen sehr viele Soldaten aus. Man versuchte Anfangs die Herkömmlichen Heilmethoden anzuwenden, aber diese liefen meist fehl, und nahmen viel Zeit in Anspruch, was der Krieg sich nicht leisten konnte. Weil diese Krankheitssymptome bei der Heimischen Bevölkerung nicht auftraten, ging man daran, den Soldaten schweineloses Essen zu verabreichen. Und siehe da, das Krankheitsbild ging plötzlich zurück. Das Schwein wird mit Krankheitserreger geboren. Wenn das Schwein sein natürliches Leben ausleben könnte, so würde sich schon nach einigen Jahren Geschwülste am Körper feststellen lassen. Das Schwein wird aber vorher von den Menschen geschlachtet, und verzehrt. Diese Krankheitserreger, die im Schweinefleisch enthalten sind, gehen mit dem plötzlichen Tod, durchs Schlachten, nicht kaputt. Auch die spätere Behandlung des Fleisches durch braten oder kochen, töten die Bakterien nicht ganz ab. So geht ein teil der Krankheitserreger in den menschlichen Körper über. Im Menschen nun haben diese Bakterien wieder einen neuen Lebensraum bekommen, und setzen ihr Werk fort. In den westlichen Ländern gibt es viele Krankheiten, vorallendingen Krebskrankheiten, die in islamischen Länder gar nicht oder nur kaum vorkommen. Der Mensch ignoriert die Gebote Gottes, und handelt sich damit selber die Ursachen dieser Mißachtung ein. Gott hat die Gebote, nicht uns auferlegt, um uns zu ärgern. Wenn ER uns zum Spiel geschaffen hätte, dann hätte wir es sehr wohl schon lange zu spüren bekommen. Aber Gott kümmert sich um uns, obwohl wir IHM gegenüber sehr undankbar sind. Und dann bilden wir uns noch ein, wir wüsten es besser als der Schöpfer aller Dinge. Wie arrogant wir Menschen, uns unseren Schöpfer gegenüber verhalten. Wann wollen wir endlich Lernen und Begreifen, das Gott es mit uns nur zum besten meint. Obwohl ER es ja nicht müßte. Gott ist auf keinen von uns angewiesen. Wenn ER will, kann er die Erde mit all dem was ER erschaffen hat von einen Augenblick zum anderen wieder zerstören. Aber Gott der Barmherzige versorgt uns mit dem schönsten Dingen auf Erden, obwohl wir uns IHM gegenüber undankbar zeigen. In neuerer Zeit ist ein zweiter Aspekt des Schweines bekannt geworden. Während auch heute noch die Wissenschaft davon ausgeht, das der Mensch vom Affen abstammt. Wir sich wohl die Wissenschaft bald einer anderen Theorie hingeben müssen. Der Mensch stammt vom Schwein ab? Dies klingt momentan weit hergeholt, wie wir sehen werden, ist dieser Gedanke der Überlegung wert.
Diese Ansichtsweise von der Menschwerdung der Evolution vertritt die aufgeklärte Menschheit. Was hat aber der Mensch und der Affe gemeinsam? Eigentlich nur das äußere Erscheinungsbild. Das Innenleben dieser zwei Geschöpfe unterscheidet sich aber erheblich. Schon die Lebensgewohnheit der Beiden, trennt Welten. Für den dummen Menschen mag der Affe auch weiterhin als Vorfahren der Menschheit gelten, aber wer sich nur einigermaßen mit der Evolutionstheorie befaßt, stellt gleich Ungereimtheiten fest, und muß daher sehr zweifeln an die Wissenschaft. Für die Wissenschaft mag man ja noch Verständnis aufbringen, denn sie durchleuchten nur den Bereich, der sich erklären und beweisen läßt. Gottes Schöpfungsakt wird bei der Forschung der Wissenschaft nicht berücksichtigt. Das Innenleben dieser zwei Geschöpfe unterscheidet sich aber erheblich. Schon die Lebensgewohnheit der Beiden, trennt Welten. Für den dummen Menschen mag der Affe auch weiterhin als Vorfahren der Menschheit gelten, aber wer sich nur einigermaßen mit der Evolutionstheorie befaßt, stellt gleich Ungereimtheiten fest, und muß daher sehr zweifeln an die Wissenschaft. Für die Wissenschaft mag man ja noch Verständnis aufbringen, denn sie durchleuchten nur den Bereich, der sich erklären und beweisen läßt. Gottes Schöpfungsakt wird bei der Forschung der Wissenschaft nicht berücksichtigt. Den geistigen Zustand zwischen Mensch und Affen, brauche ich ja wohl nicht zu erläutern. Uns interessiert der innere Zustand des Körpers.
Der Affe ißt nur Pflanzen, während der Mensch ein Allesfresser ist. Trotzdem der Affe den äußeren Erscheinungsbild den Menschen in gewisser Hinsicht gleicht, sind seine Organe für den menschlichen nutzen nichts Wert. Man hat sehr schnell den Gedanken aufgegeben, den Menschen ein Herz oder eine Niere vom Affen einzupflanzen. Die Affenorgane, arbeiten anders als die menschlichen Organe. Jede Verpflanzung der Affenorgane auf den Menschen schlugen fehl. Wenn der Affe aber der Vorfahre des Menschen ist, so müßten seine Organe ja die gleichen sein? Wie kann das nur Möglich sein, das der Mensch vom Affen abstammen soll, aber wenn man den Affen für den Menschen nutzen will, paßt diese Übereinstimmung nicht mehr. Wie können die Wissenschaftler nur an eine solche schwache Theorie Festhalten? Anders sieht es schon beim Schwein aus. Das Schwein gleicht äußerlich nicht dem menschen, aber seine Organe passen mit den Organen des Menschen überein. In Japan hat man 1998 einen Menschen, ein Herz vom Schwein eingepflanzt. Es gibt zwar noch einige Probleme, die eine richtige Ausnutzen der Organübertragung vom Schwein zum Menschen im Wege stehen, aber bei dem Tempo, den die Wissenschaft vorgibt, ist es nur noch eine Frage von ein paar Jahren. Niere, Leber, Herz, Lunge des Schweines, all diese Organe wird man in naher Zukunft den Menschen einpflanzen können. Wie wird die Theorie der Wissenschaft dann wohl ausschauen: Zuerst war der Mensch ein Schwein und ging in die äußerliche Form des Affen über, bis er schließlich ein Mensch wurde. Was hat dies aber mit dem Verspeisen des Schweines zu tun? Nur weil das Schwein den inneren Strukturen des Menschen gleicht, soll man kein Schweinefleisch verzehren?Wenn ein Mensch sich von solchen Dingen ernährt, die seinen Körper keinen Nutzen bringen, so wird der Körper früher oder später darunter leiden, und ihn krank machen. So verhält es sich beim Schwein! Weil das Schwein auch ein Allesfresser ist, verbraucht es die Nährstoffe für seinen Körper, die für uns von Nutzen sein sollten. Das Schweinefleisch ist für uns ein Fleisch das für unseren Körper keine neuen Nährstoffe mehr bringt. Unser Körper hat von diesen Fleisch keinen Nutzen. Natürlich hat das Schweinefleisch Nährstoffe, und Vitamine, aber für unseren menschlichen Körper sind es verbrauchte Nährstoffe und Vitamine. Weil sich die westliche Welt, nicht ausschließlich vom Schweinefleisch ernährt, bekommt es die negativen Auswirkung des Schweinefleischgenusses nicht in dem vollen Umfang zu spüren. Der eine Körper ist stabiler, der andere labiler. Darum sind die Krankheitserscheinungen bei den Menschen auch sehr unterschiedlich. Es gibt so viele Krebsarten und an so vielen verschiedenen Körperstellen, das man nicht genau sagen kann, was der Auslöser für dieses Geschwür war. Von den anderen Tieren, die wir Menschen auch verzehren, geht die Gefahr eben nicht aus. Das Rind, oder Schaf ist kein Allesfresser. Auch wenn wir fleischfressende Tiere verzehren, hat unsere Körper einen Nutzen von den Nährstoffen. Kein anderes Tier, außer das Schwein, hat die gleichen Eßgewohnheiten wie der Mensch. So ist für uns Menschen, auch nur das Schweinefleisch ein Problem. Es wird wohl die nahe Zukunft die Gebote der Bibel und des Qur‘an bestätigen, das der Mensch das Schwein nicht verzehren soll. Bis dahin aber, werden weiterhin Tausende Menschen mit den Folgeerscheinungen der Krankheit leben müssen. Das ist aber auch der Preis dafür, das der Mensch die Gebote Gottes nicht beachten will. Alle Gebote, die Gott, der Weise den Menschen auferlegt sind für uns Menschen vonNutzen. Wir müssen es nur mal begreifen. Würde der Mensch die Gebote Gottes beachten, ihn blieb viel Leid und Kummer erspart. Wir haben solche große Auswahl an Genußmittel, warum müssen wir uns ausgerechnet die verbotenen Dinge aussuchen, die uns selber nur schaden bringen? Weil wir Gott in dieser Welt kein Respekt entgegenbringen, leiden wir im Diesseits, und durch unsere Arroganz und Dickköpfigkeit auch noch im Jenseits. Was hat Gott, der Barmherzige für uns nicht alles Vorbereitet. Ein Paradies mit unglaublichen schönen Dingen. Diese Erde ist im Gegensatz zum Paradies, wie eine heiße dürre Wüste. Außer heißen Sand findet man in der Wüste nichts. So werden wir es erfahren, wenn wir das Paradies sehen, gegebenenfalls die Bewohner des Paradieses sein werden. Und dieses herrliche Paradies schenken wir einfach her, weil wir nicht wahrhaben wollen, das Gott uns Gebote auferlegt, die zu unseren Eigenen Vorteil sind.
Das sollte einen schon zum Überlegen geben.
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April 30 Das Kopftuch eine Unterdrückung??![]()
Sahret el Fatum
Möge Allah allen Muslimas Kraft geben, und stets auf Sie Acht geben...!
April 10 ♥ ♥March 26 Hast du gewusst...?Hast du gewusst, dass das Wort >> Welt<< und das Wort >> Jenseits<< 115 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Teufel<< und das Wort >> Engel<< 88 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> der Mann << und das Wort >> die Frau<< 23 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Leben << und das Wort >> Tot << 145 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Glauben << und das Wort >> Unglauben << 25 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Paradies << und das Wort >> Hölle << 77 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Mohammed << und das Wort >> Shari´a << 4 mal im Quran vorkommt?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Menschen << und das Wort >> Propheten << 50 mal im Quran vorkommt?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Muslimin << und das Wort >> Jihad << 41 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Zakat << und das Wort >> Barakeh << 32 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Sonne << und das Wort >> Nur (Licht) << 33 mal im Quran vorkommen?! Hast du gewusst, dass das Wort >> Unglück << und das Wort >> Dankbarkeit << 75 mal im Quran vorkommen?!
SobhanAllah !!!!!!!
Hast du gewusst, dass das Wort >> Salawat ( Beten ) << 5 mal im Quran vorkommt?! Und Allah hat den Menschen befohlen 5 mal am Tag zu beten. Hast du gewusst, dass das Wort >> Monat << 12 mal im Quran vorkommt?! Und das Jahr hat 12 Monate! Hast du gewusst, dass das Wort >> Tag << 365 mal in Quran vorkommt?! Und das Jahr hat 365 Tage! Hast du gewusst, dass das Wort >> Land << 13 mal im Quran vorkommt und das Wort >> See << 32 mal vorkommt. Wenn wir dies Addieren erhalten wir die Zahl 45. Wenn wir die Zahl der Wiederholungen des Wortes "Land", nämlich 13, durch 45 dividieren, erhalten wir 0,2888889 (% 28,88889). Wenn wir auch die Zahl der Wiederholung des Wortes "Meer", nämlich 32, durch 45 dividieren, erhalten wir die Zahl 0,7111111 (% 71,11111). Diese beiden Zahlen beschreiben das tatsächliche Verhältnis von Landmasse und Wassermasse auf unserem Planeten. See + Land = 32 + 13 = 45 Was man heute erst durch neuste Technologie herausfinden konnte, wurde SobhanAllah im Quran verewigt!!!!
March 20 Teilzeit-MuslimBruder in der letzten Reihe,
kein Geheimnis, in was ich dich jetzt einweihe.
Erschütternde Schmerzen,
Nur das Freitagsgebet,
Alles was man spürt beim Fasten,
Geerntet nur von dieser Welt,
Weit entfernt die Sorgen,
Hier und da halbherzige Taten,
Nein, keineswegs das ist nicht der Islam,
Ist der Sehende denn dem Blindem gleich?
Dem Blinden nichts nutzen,
Wer ist Muslim, wer ist es nicht?
Der Richter ist gewiss nicht weit,
Beschritten werden, muss der gerade Pfad,
ALLAH streckt aus Seine barmherzige Hand,
Für den Muslim das wahre Maß für Iman?
March 08 Bir Gün öleceksin,haberin olsun!
![]() February 26 Uyan Genclik!!
Uyan sevdigim genclik, bütün ümitler sende, Uyan ey Anaddu, ey azizler diyari! Asr-i seadetdeki adalet, yeryüzünde, Yeniden tesis olsun, gelsin islàm bahari,
Ceddinin torunusun o kan damarindadir, Istersen neler olur, ruhlari yanindadir. Resùlullah`in aski, kalbinde, kanindadir. O senden yüz cevirmez, ara hakiki yàri!
January 30 Was Ist Dein KOMMENTAR dazu??
LIEST DAS HIER , IHR KRIEGT EURE FRAGEN BEANTWORTTET
Dieser Mann mag Mathematik sehr gerne. Aus diesem Grund mag er auch Logik. Eines Tages entschied er sich, den Koran zu lesen, um Fehler zu finden, mit denen er Muslime überzeugen konnte, zum Christentum überzutreten….Er erwartete, dass der Koran ein altmodisches Buch wäre, geschrieben 14 Jahrhunderte zuvor, ein Buch, in dem es um die Wüste geht und so weiter…Er erwartete einige Geschichten zu finden über die harten Zeiten, die der Prophet Mohamed (Friede sei mit ihm) hatte, wie der Tod seiner Frau Khadija (mag Allah/ Gott zufrieden mit ihr sein) oder dem Tod seiner Söhne und Töchter…Aber er hat nichts davon gefunden.. und was ihn umso mehr verwirrte war, dass er eine ganze Sure (Kapitel) im Koran fand, die „Maria“ hieß und Maria (Friede sei mit ihr) eine Menge Respekt entgegenbrachte, den man sogar weder in den Büchern der Christen findet, noch in der Bibel. Er fand keine Sure, die nach “Fatimah” (der Tochter des Propheten) noch nach “Aisha” (der Frau des Propheten), möge Allah (Gott) mit beiden zufrieden sein, benannt war. Er fand außerdem, dass der Name Jesus (Friede sei mit ihm) im Koran 25mal erwähnt wird, während der Name „Mohamed“ (Friede sei mit ihm) nur viermal erwähnt wird. Deshalb war er verdutzt. Er fing an, den Koran gründlicher zu lesen in der Hoffnung, einen Fehler zu finden, aber er war erstaunt, als er einen großartigen Vers las, der Vers 82 in der Surat Al-Nisa’a (Frauen) ist und lautet: „Studieren sie den Koran denn nicht? Wenn er von einem anderen als Allah stammte, fänden sie in ihm gewiss viele Widersprüche.“* Dr. Miller sagt über diesen Vers:” Eines der bekannten wissenschaftlichen Prinzipien ist das Finden von Fehlern oder das Suchen von Fehlern in Theorien, bis sie sich als richtig erweisen (Falsifikationstest)….was einen erstaunt ist, dass der heilige Koran Muslime und Nicht-Muslime auffordert, zu versuchen, Fehler in diesem Buch zu finden und er sagt, dass sie nie welche finden werden.“ Er sagt auch über diesen Vers: Kein Schreiber in der Welt hat den Mut ein Buch zu schreiben und zu sagen, es sei frei von Fehlern. Aber der Koran dagegen erzählt uns, dass er keine Fehler enthält und bittet einen welche zu finden und man wird keine finden. „Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten, und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben?“ * Er sagt: „Dieser Vers ist genau das Thema der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, die 1973 den Nobelpreis gewonnen hat und handelt von der Theorie der „großen Explosion“ (Urknall). Laut dieser Theorie ist das Universum das Ergebnis einer großen Explosion, die zur Bildung des Universums führte mit seinen Himmeln und Planeten. „Es waren keineswegs Satane, die ihn herabgebracht haben. Es steht ihnen nicht zu, und sie hätten es nicht vermocht. Wahrlich, sie dürfen ihn nicht (einmal) hören.“ (26:210-212)* „Und wenn du den Koran vorträgst, nimm deine Zuflucht zu Allah vor Satan, dem Verfluchten.“ (16:98)* Seht ihr? Kann dies die Art sein, wie der Teufel ein Buch schreibt? Wie kann er ein Buch schreiben und euch sagen, Gott vor dem Teufel um Schutz zu bitten vor dem Lesen des Buches? Solche sind die übernatürlichen Verse in diesem übernatürlichen Buch. Und es gibt eine logische Antwort für die, die behaupten, es käme vom Teufel.” Und unter den Erzählungen, die Dr. Miller am meisten erstaunten, war die Geschichte des Propheten (Friede sei mit ihm) mit Abu Lahab…Dr. Miller sagt:“ Dieser Mann (Abu Lahab) hasste den Islam so sehr, dass er dem Propheten folgte, wohin er auch ging, um ihn zu demütigen. Wenn er sah, dass der Prophet zu Fremden sprach, wartete er, bis dieser geendet hatte und fragte sie dann: „Was hat der Prophet euch gesagt? Wenn er sagt, etwas ist weiß, dann ist es in Wirklichkeit schwarz und wenn er sagt, es sei Nacht, dann ist es Tag.“ Er wollte als falsch hinstellen, was der Prophet sagte und machte die Leute misstrauisch. Und 10 Jahre vor dem Tod von Abu Lahab wurde dem Propheten eine Sure offenbart mit Namen „Abu Lahab“. Diese Sure sagt, dass Abu Lahab in die Hölle gehen wird, in anderen Worten sagt sie, dass Abu Lahab nie zum Islam konvertieren wird. Während der 10 Jahre könnte Abu Lahab sagen: “Mohamed sagt, dass ich kein Muslim werde und dass ich in das Höllenfeuer gehe, aber ich sage euch jetzt, dass ich zum Islam konvertieren will und Muslim werde. Was denkt ihr jetzt über Mohamed? Sagt er die Wahrheit oder nicht? Kommt seine Botschaft von Gott?” Aber Abu Lahab tat nichts dergleichen, obwohl er dem Propheten in allem widersprach, nur in dieser Angelegenheit nicht. Mit anderen Worten war es, als ob der Prophet (Friede sei mit ihm) Abu Lahab eine Chance gab, ihn als Lügner hinzustellen. Aber er hat es in den 10 Jahren nicht getan! Er ist nicht zum Islam übergetreten und hat nicht einmal so getan, als wäre er Muslim!! Während 10 Jahren, in denen er die Chance hatte, den Islam in einer Minute zu zerstören! Aber dies geschah nicht, da diese Worte nicht von Mohamed waren, sondern von Gott, der das Verborgene kennt und weiß, dass Abu Lahab kein Muslim werden wird.
Wie kann der Prophet (Friede sei mit ihm) wissen, dass Abu Lahab bestätigen wird, was in der Sure gesagt wird, wenn es nicht göttliche Offenbarung war?? Wie kann er sicher sein während der ganzen 10 Jahre, dass das, was er kennt (der Koran) wahr ist, wenn er nicht gewusst hätte, dass seine Eingebungen von Gott kommen.
„Zugrundegehen sollen die Hände von Abu Lahab. Und er selbst soll zugrunde gehen! Sein Gut und sein Gewinn sollen ihm nichts nützen. Er wird in einem lodernden Feuer brennen. Und seine Frau wird das Brennholz tragen. Mit einem Strick aus Palmfasern um ihren Hals.“ (Al-Masad, die Palmfasern)* Dr. Miller sagt über einen Vers, der ihn beeindruckte: Eines der Wunder des Korans ist es, die Zukunft herauszufordern, die Menschen nicht vorhersagen können und an welcher der Falsifikationstest angewendet wird, der darin besteht, nach Fehlern zu suchen, bis eine Sache sich als richtig erweist. Zum Beispiel lasst uns sehen, was der Koran über das Verhältnis von Muslimen und Juden sagt. Der Koran sagt, dass die Juden die großen Feinde der Muslime sind und dies ist wahr bis heute, wo die Hauptfeinde der Muslime die Juden sind. Dr. Miller fährt fort: Dies bedeutet eine große Herausforderung, denn die Juden haben die Chance, den Islam zu ruinieren, einfach indem sie die Muslime für einige Jahre freundlich behandeln und dann sagen: Hier seht, wir behandeln euch wie Freunde und der Koran sagt, dass wir eure Feinde sind, der Koran muss also falsch sein! Aber das ist in 1400 Jahren nicht passiert!! Und es wird niemals passieren, weil dies die Worte des Einen sind, der das Verborgene sieht (Gott) und nicht die Worte von Menschen. Dr. Miller fährt fort: Könnt ihr sehen, wie der Vers über die Feindschaft zwischen Muslimen und Juden eine Herausforderung des menschlichen Geistes darstellt? „Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, unter allen Menschen den Gläubigen am feindlichsten gegenüberstehen. Und du wirst finden, dass den Gläubigen diejenigen am freundlichsten gegenüberstehen, welche sagen: „Wir sind Christen“, weil unter ihnen Priester und Mönche sind und weil sie nicht hochmütig sind. Wenn sie hören, was zum Gesandten herabgesandt wurde, siehst du ihre Augen von Tränen überfließen, wegen der Wahrheit, die sie darin erkennen. Sie sprechen: „Unser Herr, wir glauben; so schreibe uns unter jene ein, die es bezeugen. … „ (5:82-84)* Diese Verse sprachen Dr. Miller an, denn er war ein Christ. Als er aber die Wahrheit kannte, glaubte er, trat zum Islam über und wurde ein Botschafter. Möge Allah ihn unterstützen. Dr Miller sagt über den einheitlichen Stil des Koran, dass er ihn wundervoll findet.: Kein Zweifel, es besteht etwas Einmaliges und Erstaunliches am Koran, das nirgendwo sonst vorhanden ist, da der Koran spezifische Informationen gibt und einem sagt, dass man sie vorher nicht wusste. Zum Beispiel: „Dies ist einer der Berichte über das Verborgene, die wir dir offenbaren. Denn du warst nicht bei ihnen, als sie ihre Losröhrchen warfen, wer von ihnen Maria pflegen sollte. Und du warst nicht bei ihnen, als sie miteinander stritten.“ (3:44)* „Dies ist eine der Geschichten des Unwißbaren, die wir dir offenbaren. Weder du noch dein Volk kannten sie bisher. Sei also standhaft. Das gute Ende gehört den Gottesfürchtigen.“ (11:49)* „Dies ist eine Schilderung von (dir) Unbekanntem, die wir dir offenbaren. Du warst ja nicht zugegen, als sie sich absprachen und ihre Pläne schmiedeten.“ (12:102)* Dr. Miller fährt fort: ”Kein anderes heiliges Buch benutzt diesen Stil. All die anderen Bücher bestehen aus Informationen, die einem sagen, woher diese Informationen kommen. Zum Beispiel als die (verzerrte) heilige Bibel über die Geschichte der alten Nationen spricht, sagt sie, dass dieser gewisse König an diesem Ort lebte und dass dieser gewisse Führer in jener Schlacht kämpfte und dass eine bestimmte Person eine Anzahl von Kindern hatte und wie ihre Namen waren…. Aber dieses Buch (die verzerrte Bibel) sagt immer, dass, wenn man mehr wissen will, man ein bestimmtes Buch lesen kann, da die Information aus diesem Buch stammt.”
Dr. Miller fährt fort: „ Dies steht im Gegensatz zum Koran, der eine Information gibt und sagt, dass sie neu ist!! Und das Erstaunliche ist, dass die Menschen aus Mekka zu dieser Zeit -zur Zeit der Offenbarung dieser Verse- gewohnt waren solche Verse zu hören und die Schwierigkeit, dass diese Verse neu waren und unbekannt für Mohamed (Friede sei mit ihm) oder die Menschen zu der Zeit. Trotz all dem sagten sie nie: „Wir kennen dies und es ist nicht neu und sie sagten nicht, wir wissen, wo Mohamed diese Verse her hat. Dies ist nie passiert, aber was passiert ist, ist dass niemand wagte zu sagen, dass er sie anlog, weil dies wirklich neue Informationen waren. Sie kamen nicht von eines Menschen Geist, sondern von Allah, der das Unbekannte sieht in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.“ Möge Allah Dr. Miller für diese schönen Gedanken über das Buch Allahs belohnen.
was soll man dazu sagen.
January 23 ♥
Bedeutung des Gebets Das Gebet ist eine Zwiesprache mit Gott, dem Herrn der Welten. Im Gebet findet der Mensch den Weg zu Gott; und wenn das Gebet wirklich aus tiefem Herzen kommt, wird er die Nähe Gottes spüren, wird er empfinden, dass Gott ihn anhört. Das Gebet wird ihn nicht nur stärken, nicht nur aufrichten und neuen Mut geben - das Gebet ist auch das wirksamste Heilmittel bei Prüfungen. Das Gebet ist eine kleine Himmelsfahrt zu Gott und, wie diese, besteht es aus einem körperlichen, durch Taten erreichbar, und einem seelischen Anteil, durch Gedanken und Bittgebete zu erreichen. *Das Gebet des Moslems beginnt damit, dass man sein Herz und seine Liebe auf Gott allein richtet und nichts, weder für das Diesseits noch für das Jenseits verlangt. Man reinigt sein Herz und sein Körper, denn man betritt, in dem man vor Gott steht, heiligen Boden. *Man sagt: "Gott ist Groß" und erkennt, dass Gott nichts gleicht. *Man sagt: "... Herr unser, preis und lob seien Dir". Dann steht er dort, wo auch die Engel stehen und Gott lobpreisen. *Dann sagt man: "Gebenedeit sei Dein Name", dann spürt man, nach dem Maß seiner Vorbereitung, die Wahrheit über die Ewigkeit Gottes. *Man sagt: "Und erhaben sei Deine Herrlichkeit. Dann erkennt man, dass Gott viel größer ist als Ort und Zeit. *Man sagt: "Es gibt keinen Gott außer Dir...". Und man erkennt die Einzigartigkeit der Wahrheit. *Dann widmet man sich selbst und sagt: "... Ich wende mein Angesicht dem zu, Der die Himmel und die Erde erschaffen hat, ich bin lauteren Glaubens". So steht man wie Mohammad, Abraham, Friede sei mit Ihnen und die Engel, die alle dieses Gebet verwendet haben. *Dann sagt man: "Ich suche Schutz bei Gott vor Satan". Um sich von der Widrigkeit seiner eigenen Selbstüberschätzung zu schützen. *Dann öffnet man die acht Tore des Himmels mit den acht Schlüsseln: *Man erniedrigt sich und es passiert das, was mit einem Stück Holz passiert, das das Feuer der Furcht der Herrlichkeit ausgesetzt war. Man beugt sich vor und wenn man biegsam geworden ist, preist man seinem Herrn und sagt: "gepriesen Sei mein Herr in Seiner Herrlichkeit". *Da man nur durch die göttliche Gnade den rechten Weg finden kann und diesen rechten Weg nun deutlich vor Augen sieht, kann man nun aufrecht stehen. Jetzt kann man sich niederwerfen, um sehr nahe bei Gott zu sein, um Ihn anzubeten und zu erkennen, dass Gott am Höchsten ist. *Man verrichtet insgesamt eine Vorbeugung und zwei Unterwerfungen, um die Übel des Ärgers, der Hochnäsigkeit gegenüber Schwächere und Gelüste des Diesseits von sich abzuwehren. *Wenn man über diese Dinge gesiegt hat, sitzt man vor Gott. Man spürt Seine Herrlichkeit und sagt: "... Die Ehrerweise, die Gebete und die guten Werke gehören Gott". *Dann ist die Seele des Propheten und die Seelen der Muslime, die ihre Gebete verrichten sehr nahe. Man grüßt sie und sagt: "Friede sei über dir, O Prophet und die Gnade Gottes und Sein Segen. Friede sei über uns und über den tugendhaften Dienern Gottes". *Und wenn man nachher sagt: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dem Herrgott gibt und dass Mohammad sein Gesandter ist". Ist man an seinen Ziel angelangt und von der Wahrheit des Monotheismus ergriffen. *Wenn man gefragt wird: Was man jenem Propheten schenkt, der uns den Monotheismus nahe gebracht hat, antwortet man: "Herr unser, Friede sei über Mohammad und die Familie Mohammads". *Und wenn man fragt: Aber Abraham hat dafür gebetet, dass Gott uns diesen Propheten schenkt. Was schenkt man ihm, antwortet man: "genauso wie über Abraham und die Nachkommenschaft Abrahams. Und segne, unser Herr, Mohammad und die Familie Mohammads genauso wie du Abraham und die Nachkommenschaft Abrahams in der Welt gesegnet hast". *Wenn man gefragt wird: Waren es Mohammad und Abraham, die uns das Glauben geschenkt haben, antwortet man: Nein, es war Gott. "Dir gebührt das Lob und die Herrlichkeit...". *Und wenn die Engel Gottes sich nach dem Betenden sehnen, da Gott Ihn vor Ihnen erwähnt hat und sie kommen den Betenden besuchen und sich rechts und links von Ihm reihen um mit ihm Gott anzubeten, grüßt man sie: "Friede sei mit Ihnen".
January 14 ;Meint ihr etwa,Wir hätten
euch zu Spiel und
zeitvertreib erschaffen
und dass ihr nicht zu Uns
zurückkehren müsst?
(Sure 23:115-al-Mu`minun)
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Die Bedeutung des Wortes “Islam” ISLAM leitet sich aus der Wurzel zweier arabischer Wörter ab. Diese bedeuten soviel wie “Frieden, Reinheit, Hingabe” und “Gehorsam”. Im religiösen Kontext hat “Islam” die Bedeutung von Hingabe in den Willen Gottes und Gehorsam gegenüber seinen Anordnungen. Die gesamte Schöpfung, mit Ausnahme des Menschen und der Dschinnen (Geistwesen), gehorcht vollständig den Gesetzen Gottes, d. h. sie befindet sich im Einklang mit Gottes Willen und ordnet sich ihm völlig unter. Dies bedeutet wiederum, daß sie sich im Zustand des Islam befinden. Der Mensch jedoch besitzt Intelligenz und Entscheidungsfreiheit, deshalb ist er aufgefordert, sich dem Willen Gottes freiwillig hinzugeben, d. h. freiwillig Muslim zu werden. Die Hingabe in den Willen Gottes und die Annahme Seiner Rechtleitung, d. h. das bewußte Muslimwerden, ist die beste Gewähr für Frieden und Harmonie unter den Menschen. Der Islam geht auf Adam, den ersten Menschen und Gesandten Gottes, zurück. Die Botschaft des Islam ist den Menschen auch von den übrigen Propheten und Gesandten Gottes, wie Abraham, Moses, Jesus und Muhammad (s)1 , überbracht worden. Der Islam ist in seiner ursprünglichen Form von Muhammad (s), der die Reihe der Propheten abschließt, wiedererrichtet worden. Das arabische Wort “Allah” bedeutet übersetzt Gott oder genauer, der eine und einzige Gott. Der Schöpfer des Universums, der König aller Könige, Herr aller Herren, der Barmherzige, der Gnädige. Auch arabische Christen sagen “Allah” zu Gott. Die Glaubensartikel Ein Muslim glaubt an Einen Gott, Erhaben und Ewig, Unendlich und Mächtig, Gnädig und Barmherzig, Schöpfer und Versorger. Gott besitzt weder Vater noch Mutter, noch einen Sohn. Er gebiert nicht und ist nicht geboren. Nichts ist Ihm gleich. Er ist der Gott der Menschen, nicht eines besonderen Stammes oder einer besonderen Rasse. Gott ist hoch und erhaben, aber Seinen gläubigen, verständigen Dienern sehr nahe; Er erhört ihre Gebete und hilft ihnen. Er liebt die Menschen und vergibt ihre Sünden. Seine Barmherzigkeit umfaßt alle Dinge. Er gibt den Menschen Frieden, Glück, Wissen und Erfolg. Gott ist der Liebende und der Versorger, der Großzügige, der Großherzige, der Reiche und der Unabhängige, der Vergebende und Milde, der Geduldige, der Einzigartige und der Beschützer, der Richter und der Frieden. Gottes zahlreiche Eigenschaften sind im Koran erwähnt. Gott erschuf den Verstand des Menschen, damit er begreifen kann, Er erschuf die Seele und das Bewußtsein, damit der Mensch gut und rechtschaffen werden kann. Er erschuf das Gefühl, damit der Mensch freundlich und menschlich sein kann. Im Gegenzug für all die Gnade und Barmherzigkeit, die Gott dem Menschen erwiesen hat benötigt Er nichts von uns, weil Er nichts und niemanden bedarf und Er unabhängig ist. Gott lädt uns ein, Ihn zu erkennen, Ihn zu lieben und seine Anordnungen zu befolgen. Dies ist zu unserem Nutzen und zu unserem Erfolg. Die Gesandten und Propheten Gottes Ein Muslim glaubt an alle Gesandten und Propheten Gottes ohne Unterschied. Alle Gesandten waren sterbliche Menschen. Sie waren von Gott auserwählt worden, um die Menschen den Islam zu lehren. Der Koran erwähnt 25 Propheten und Gesandte und berichtet, daß es noch weitere gab. Die Botschaft der Gesandten war im Kern die Gleiche, es war der Islam, und sie kam aus der einen und gleichen Quelle. Sie forderten die Menschen auf, sich dem Willen Gottes hinzugeben, d. h. Muslime zu werden. Die Offenbarungen und der Koran Ein Muslim glaubt an alle Schriften und Offenbarungen in ihrer vollständigen und ursprünglichen Form. Allah, der Schöpfer, hat die Menschen nicht ohne Rechtleitung gelassen. Offenbarungen wurden gesandt, um die Menschen auf den Rechten Pfad zu leiten. Die Botschaft aller Gesandten und Propheten war die Gleiche. Sie forderten die Menschen auf, auf den Weg Gottes, von dem sie abgewichen waren, zurückzukehren. Der Koran ist das heilige Buch der Muslime. Es ist die abschließende Rechtleitung an die Menschen, überbracht durch den Engel Gabriel an den abschließenden der Gesandten, Muhammad (s). Jedes Wort des auf Arabisch offenbarten Korans ist das Wort Allahs. Der Koran, welcher in 23 Jahren offenbart wurde, hat 114 Kapitel und über 6000 Verse. Der Koran handelt vom Menschen und dem Lebensziel des Menschen. Er spricht alle Lebensbereiche an und berichtet vom Leben nach dem Tode. Er beinhaltet Prinzipien, Anweisungen und Empfehlungen. Der Koran umfaßt grundlegend drei Bereiche: Die Einheit Gottes, das Prophetentum und das Leben nach dem Tode. Der Koran ist historisch gesehen unverändert in seiner Originalform überliefert worden. Die Muslime lernten und lernen Teile des Korans oder den ganzen Koran auswendig. Die Engel Die Engel sind geistige Wesen, aus Licht geschaffen, die weder essen noch trinken. Sie besitzen keinen freien Willen und sind nur mit dem Dienst für Allah beauftragt. Der Jüngste Tag Die Muslime glauben an den Jüngsten Tag und an die Abrechnung und die Rechenschaft für ihr Leben vor Allah. Nach dem Tode werden die Menschen auferweckt werden und ihre Taten werden im Jenseits vor ihnen ausgebreitet. Ihnen wird entweder von Allah vergeben, oder sie werden von Allah ihrer gerechten Strafe zugeführt. Kein Staubkörnchen Gutes oder Schlechtes wird verloren gehen. Allah wird am Tag des Gerichts absolute Gerechtigkeit walten lassen. Das Wissen über den Tage des Gerichts ist allein bei Allah. Die Vorherbestimmung Ein Muslim glaubt an die Vorherbestimmung. Vorherbestimmung bedeutet das zeitlose Wissen Allahs und die Macht seine Pläne vorzubereiten und durchzuführen. Allah ist Weise, Gerecht und voller Liebe und was Er tut hat Gründe, obwohl wir manchmal nicht in der Lage sind, die Weisheit hinter Seinem Handeln zu erkennen. Der Mensch überlegt, plant und trifft eine Entscheidung, aber wenn die Dinge nicht so laufen, wie er will, darf er die Hoffnung und die Geduld nicht verlieren. Statt dessen sollte er auf Allah vertrauen, geduldig ausharren und das hinnehmen, was Gott für ihn bestimmt hat. Der Zweck des Lebens Der Muslim glaubt, daß der Zweck des Lebens der Dienst für Allah ist. Der Dienst für Gott bedeutet nicht, daß man sein ganzes Leben in Zurückgezogenheit und Meditation verbringen soll. Gott zu dienen bedeutet zu versuchen, das Leben entsprechend den vorgeschriebenen Regeln Gottes zu führen. Allah zu dienen bedeutet, Ihn zu erkennen, Ihn zu lieben, sich Ihm hinzugeben und alle Lebensbereiche auf Gott auszurichten Die Stellung des Menschen Der Mensch genießt unter den Lebewesen eine sehr hohe Stellung. Nur der Mensch ist mit Gaben wie Verstand, Geistigkeit und dem Willen zum Handeln ausgestattet. Der Mensch ist nicht von der Geburt bis zum Tode verflucht, sondern er trägt das Potential zum Edlen und Guten in sich. Der Islam lehrt auch, daß jeder Mensch als Muslim geboren wird2. Alle Menschen werden ohne Sünde geboren. Wenn ein Mensch die Pubertät erreicht und sein geistiger Zustand in Ordnung ist, wird er verantwortlich für all seine Taten und Handlungen. Die ersten Menschen Adam und Eva begangen gemeinsam eine Sünde. Sie flehten Allah an, damit Er ihnen ihre Sünde vergebe, und Gott vergab ihnen. Die Vergebung Der Muslim ist der Überzeugung, daß der Mensch sich für die Vergebung seiner Sünden und Verstöße gegen die göttlichen Gebote bemühen muß, indem er der Rechtleitung Allahs folgt. Keiner kann für einen anderen handeln oder um Vergebung bitten. Um Vergebung zu erlangen, muß eine Person Glaube und Tat in Einklang bringen. Allein der Glaube oder die gute Tat reicht nicht aus. Andererseits wird Allah von jemandem keine Rechenschaft verlangen, solange Er ihm nicht den Rechten Weg aufgezeigt hat. Die Annahme des Glaubens Ein Muslim glaubt, daß der Glaube nicht vollständig ist, wenn dieser einfach ohne zu hinterfragen blindlings befolgt wird. Der Mensch muß seinen Glauben auf Überzeugungen gründen, die frei von Zweifeln sind. Der Islam garantiert die Glaubensfreiheit und verbietet den Zwang zur Religion.3 Der Muslim unterscheidet im Glauben eindeutig zwischen den Worten Gottes im Koran und den Überlieferungen des Propheten Muhammad (s), genannt Hadith. Die Aussagen des Propheten Muhammad (s) stellen die Auslegung des Koran dar. Sowohl Koran, als auch Hadith sind die Quellen des Islam, aus denen das Wissen geschöpft wird. Die Glaubenspraxis Gott hat dem Muslimen fünf grundlegende religiöse Handlungen aufgetragen, davon einige täglich, einige wöchentlich, manche jährlich und manche mindestens einmal im Leben. Diese Handlungen dienen dazu, den spirituellen Bedürfnissen des Menschen entgegenzukommen und dem gesamten Leben einen göttlichen Aspekt zu geben. Die fünf grundlegenden Handlungen (“Die fünf Säulen des Islam”) sind: 1. Die fünf täglichen Gebete 2. Das Fasten im Monat Ramadan 3. Die Almosensteuer (Zakat) 4. Die Wallfahrt (Hadsch) 5. Das Glaubensbekenntnis (Schahada)
1. Das tägliche Gebet fünfmal am Tag Die Anbetung des Schöpfers fünfmal am Tag ist die beste Art im Menschen eine starke Persönlichkeit zu formen. Im Gebet schließt sich jede Muskelfaser der Seele und dem Verstand im Gottesdienst und der Lobpreisung Gottes an. Das islamische Gebet ist kein bloßer Gottesdienst, es ist insgesamt ein Ausdruck von geistiger Meditation und spiritueller Hingabe, von Festigung des Charakters und von körperlicher Übung. Neben dem festen, rituellen Gebet gibt es das freie Gebet, ohne besondere Form und zu beliebigen Zeiten. 2. Das Fasten Das sich enthalten vom Essen, Trinken und sexuellen Beziehungen während des Fastens, lehrt den Menschen das Prinzip der wahren Liebe zu Gott. Dazu erfährt der Fastende den Sinn von Hoffnung, Demut, Geduld und Selbstlosigkeit, Mäßigung, Willenskraft, Selbstdisziplin, einen Geist sozialer Zugehörigkeit, Einheit und Brüderlichkeit. Das verpflichtende Fasten ist im Monat Ramadan von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang vorgeschrieben. 3. Die Zakat Das Spenden ist ein Akt des Gottesdienstes und der spirituellen Investition. Die Almosensteuer, auf welche die Armen ein Recht besitzen, reinigt nicht nur den Besitz und das Vermögen, sondern auch von Selbstsucht und Gier. Sie reinigt das Herz von Neid und Eifersucht. Der Islam nimmt als Religion der Mitte eine gemäßigte, positive und effektive Stellung zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Bürger und Staat, zwischen Kapitalismus und Sozialismus, zwischen Materialismus und Spiritualismus ein. 4. Die Hadsch Die Wallfahrt ist die größte Versammlung der Erde, die einmal pro Jahr zu den heiligen Stätten von Mekka und Medina stattfindet4 . Frieden ist das übergreifende Thema dieses Treffens. Frieden mit Gott, Frieden mit den Menschen, mit sich selbst und mit allen Geschöpfen. Der Brauch der Wallfahrt geht auf den Propheten Abraham zurück, der zusammen mit seinem Sohn das Gotteshaus - die Kaaba - in Mekka errichtete. Die Hadsch soll die Muslime auch an den Tag des Gerichts erinnern, an dem die Menschen vor Gott stehen werden. Der Islam umfaßt alle Lebensbereiche Die Muslime besitzen die feste Überzeugung, daß die Botschaft Muhammads (s) für die ganze Menschheit bestimmt ist und für alle Zeiten Gültigkeit besitzt. Darauf deuten folgende Punkte hin: - Ihre Universalität ist in Koranstellen eindeutig festgelegt5. - Es ist eine logische Schlußfolgerung aus der abschließenden Gesandtschaft Muhammads (s). Er muß folglich die Leitung und Führung für alle Menschen und zu allen Zeiten besitzen. - Es ist eine Tatsache, daß in den letzten 1400 Jahren seit Muhammad (s) kein Mensch gekommen ist, dessen Taten, Werke und Leben im entferntesten denen eines Propheten oder Gesandten geähnelt hätten. Es hat bisher keiner ein Buch präsentiert, dessen Anspruch als göttliche Leitung zu gelten ernstgenommen werden könnte. Die Botschaft von Muhammad (s) und auch der anderen Propheten, welche die universale Botschaft des Islam gebracht haben, endete nicht mit ihrer Verkündigung. Sie mußten die Menschen führen, indem sie ihnen die Grundsätze des Glaubens erklärten, die ethischen Grundlagen erläuterten, die göttlichen Anweisungen und Forderungen mit ihrer Lebensweise darlegten, und indem sie die Art und Weise des Gottesdienstes, wie er von Gott gefordert wird in die Praxis umsetzten. Die Gläubigen müssen unter ihrer Führung zu einer organisierten Gemeinde wachsen, so daß Gottes Worte über alle anderen Worte hinaus Bestand haben. 1. Das spirituelle Leben: Gebet, Fasten, Armenabgabe, Hadsch, Liebe zu Allah und Seinen Gesandten, Liebe zur Wahrheit und der Menschheit, Hoffnung und Vertrauen auf Allah und die Guten Taten um Allahs Willen. 2. Das intellektuelle Leben: Wahres Wissen basierend auf klaren Beweisen und unbestreitbaren Belegen, die auf Erfahrung, Experimenten oder auf beidem fußen. Der Koran deutet auf die unendlichen Wissensreichtümer im Universum hin. Der Islam verlangt auf der Grundlage von Wissen und Forschung den Glauben an Allah. 3. Das Privatleben: Reinheit und Sauberkeit, angemessene Kleidung, rechtes Verhalten und eine gute und gesunde sexuelle Beziehung innerhalb der Ehe. 4. Das Familienleben: Eine Familie ist eine soziale Gruppe von Menschen, deren Mitglieder durch Blutsbande oder Heirat zusammengefügt sind. Heirat ist für alle die dazu in der Lage sind eine religiöse Pflicht. So hat jedes Mitglied der Familie Rechte und Pflichten. 5. Das soziale Leben: Dem Menschen ist von Allah angeraten, seine äußerste Hilfe seinen Familienmitgliedern, Verwandten, Angestellten oder Nachbarn angedeihen zu lassen. Es gibt keine Überlegenheit aufgrund von Klasse, Hautfarbe, Abstammung oder Besitz. Die Menschheit ist eine Familie von demselben Vater und derselben Mutter. Die Einheit der Menschheit ist nicht nur der Urzustand, sondern auch das Ziel. 6. Das wirtschaftliche Leben: Den Unterhalt durch ehrbare Arbeit zu verdienen ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine große Tugend und wird sogar als Gottesdienst (‘Ibadah) aufgefasst. Das Verdiente ist Privatbesitz. Das Individuum ist verantwortlich für den Besitz des Staates und der Staat ist verantwortlich für die Sicherheit des Individuums. Das islamische Wirtschaftssystem basiert nicht auf arithmetischen Rechnungen, sondern auf Moral und Grundsätzen. Der Mensch kommt mit leeren Händen auf die Welt und verläßt diese mit leeren Händen. Der Wahre Besitzer aller Dinge ist einzig und allein Allah. Der Mensch ist nur ihr Sachwalter. 7. Das politische Leben: Die Souveränität in einem islamischen Staat gehört Gott. Der Regierende ist nur ein Ausführender, der von den Menschen gewählt wurde und der entsprechend den January 08 __Sprich:"Der Tod, vor dem ihr flieht,
wird euch bestimmt einholen.
Dann müsst ihr zu Dem zurück,
Der das Verborgene und das Offenbare kennt.
Und Er wird euch vorhalten,
was ihr getan habt"
(Sure 62:8-al-Dschumu`a)
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() December 22 Asirlik bir siir
Bir siir daha basliyor. Ama bu asirlik bir siirdir.14 Asirlik bir siir. Peygamber sohbetin Siirlesmis ifadesidir. Simdi o güne gidiyoruz Yeni bir Yolculuga cikiyoruz .
Zaman ötesi bir zamanda, Uluvi bir vakitdeyiz Ve sanki biz simdi asri saadetdeyiz. Hersey uysaldir herseyde nazli bir gül edasi Onun edasi ve Onun sohbeti. Dinleyenler Sahabe toplulugu Sanki baslarinda bir kus var ve sanki o ucmasin diye pür dikkat Onu dinliyorlar. Aileden, Maldan ve Amelden bahsediyor. Sohbet bitince Abdullah bin Kürsi izin istiyor;Ya Rasulallah, anlatkillarinizi siir halinde söyleyimmi, izin verirmisiniz? Hz Peygamber (sav) Olur buyuruyor
Ve Abdullah bin Kürs siirine basliyor;
Ailem, yaptiklarim ve ben sanki üc kardesiz. Ölüm yaklastiginda onlari cagirip konusan biri gibiyiz. Adam Kardeslerine der ki; ölüm kapimi caldi bana yardim edin, geri dönülmez bir yolculuk basliyor, uzun ve güvenilmez. Bu hal karsisinda bana nasil yardim edebilirsiniz?
Mali der ki; Benden ayrilmadigin sürece her istedigini yerine getiririm Ama ayrilik olursa aramizdaki yolculuk biter, istedigini benden simdi al, cünkü yakinda ben savrulan kumlar arasina katilacagim, baska insanlarin olacagim. Beni sonraya birakma harca, hizla yaklasan ölüm gelmaden, elini cabuk tut hayir yap.
Aileside söyle der; Ben seni cidden sever herkezden üstün tutarim, gücümü kuvetimi senin icin harcar senin iyiligini isterim Ama is ciddilestiginde senin icin ölemem. Ardindan göz yasi dökerim Yüksek sesle aglarim seni hayirla yad ederim, cenazende bulunur gidecegin Kabre kadar, o son duragina kadar hasrettle tabutunu tasir sonra dönerim, sanki hic birbirimizi sevmemis gibi hic birbirimizden sevgi görmemis gibi.
Iste insanin ailesi iste destegi ve iste gercek yüzü.
Sonra Ameli konusur insana;
Ben senin kardesinim der Sarsintilarin dehsetli aninda benim gibi bir Kardes bulamazsin Benimle Mezarda karsilasacaksin Orada seni savunacagim Hesap günü agir gelmesi icin gayret gösterdigin kefeye oturacagim.Beni unutma Degerimi bil Ben üzerini titreyen merhametli bir ögücüyüm. Seni hic bir zaman yalniz birakmam
Iste senin amelin Ustad günü kavusacagin güzel ammellerin.
Abdullah bu siiri okuyunca Rasulullah (sav) ve arkadaslari agiladilar ve o günden sonra Hz Abdullah herzaman bir toplulugun yanindan gecse kendisini cagirir siirini okumasini rica ederlerdi Oda okurdu ve yine gözyasi yini cagilayan sahabe yürekleri
Bu siir Asirlik bir siirdir 14 Asirdir okunan bir siirdi Peygamber sohbetinin siirlesmis ifaesidiydi.
December 17 +mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm December 09 °Hac kervani hazirlandi
Medineye gidecekler
Iclerinden bazilari
Muhammedim görecekler
Bu yollar Kabeye gider
Gidenler lebbeyk eder
Sabah Namazindan sonra
Yollar Zemzeme gider
Bak kervanci basi baksan
Ismim varmi yok mu yoksa
Bu defa nasip degilse
Benim icin Dua yapsan
Yol ver Nefsim Yol ver
Ne olur bizde gidelim
Ruhum lebbeyk dediyse
Bu krevana binelim
December 02 ³
رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَا إِن نَّسِينَا أَوْ أَخْطَأْنَا رَبَّنَا وَلاَ تَحْمِلْ عَلَيْنَا إِصْرًا كَمَا حَمَلْتَهُ عَلَى الَّذِينَ مِن قَبْلِنَا رَبَّنَا وَلاَ تُحَمِّلْنَا مَا لاَ طَاقَةَ لَنَا بِهِ وَاعْفُ عَنَّا وَاغْفِرْ لَنَا وَارْحَمْنَآ أَنتَ مَوْلاَنَا فَانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ. Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder vergangen haben; unser Herr, lege uns nicht eine Verantwortung auf, wie Du sie denen auferlegtest, die vor uns waren. Unser Herr, bürde uns nicht auf, wozu wir nicht die Kraft haben, und lösche unsere Sünden aus und gewähre uns Vergebung und habe Erbarmen mit uns; Du bist unser Meister; also hilf uns wider das ungläubige Volk. . Die Kuh (Al-Baqarah)286
![]() November 28 !
Ich bin ein muslim, ja und möcht´es immer sein. Will jemand Muslim bleiben, will er´s nicht zum Schein! Ich liebe doch Allah und liebe den Koran! Gegen das Gottes Wort kann niemals jamand an! Ich schätze Mohammad und glaub an´s Ewigsein! Wer richtig Muslim ist, hält sich vom Schlechten rein. Ich bin ein Muslim, ja und möcht´ es immer sein, Muslime gibt es viele, ich fühl mich nicht allein! Wir halten zusammen und rufen, so geeint, Allah ist unser Herr! Wir wollen Muslim sein!
§![]() Alle Pflanzen, alle Tiere
Wasser,Wind und auch Gebirge,
alles ruft ganz leis-wie wahr-
immerzu Allah,Allah
Überall, an jedem Ort
hört man doch ganz leis dies Wort
Alles neigt sich, wirft sich nieder,
ohne Fragen, immer wieder.
Nur der Mensch fragt sich-WARUM?-
(Saliha)
![]() November 20 *
Hilf mir meinen Hochmut täglich zu vernichten und hilf mir mein Gebet regelmäßig zu verrichten Mit kleinen schritten führst du Gläubige zu dein Licht Allah vergib mir ich bitte Dich auch für mich ich bitte Deine Hände, lass mich nie wieder los Ohne Dich bin ich verloren Dir ergeben bin ich groß Lass mich Dir ergeben leben und Dir ergeben sterben Vergib mir und meinen Erben Vergebe meinen Brüdern Vergebe menen Schwestern Vergib mir für heute für morgen und für gestern Allah vergib mir, Ich danke Dir für diesen Schmerz Er brachte mich zurück zu Dir So hast du mich gelehrt das meine wahre Liebe ganz alleine Dir gehört Allah vergib mir, ohne dich bin ich allein Allah vergib mir, ohne dich gehe ich ein Allah vergib mir, ohne dich will ich nicht sein ALLAH VERGIB MIR (Ammar)
Vielen Dank für den Besuch!
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